Einstieg:
Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe, denn sie sind Ihm wirklich wichtig, Er liebt sie.
Jesus Christus ist für uns ans Kreuz gegangen und hat sein Leben gelassen indem Er es aufgegeben hat. (Dann ist er wiederauferstanden )
Doch Er lässt Sein Leben auch für uns indem Er es einsetzt ein Leben lang, jedes Leben lang, all unsere Leben lang, tag-täglich, Tag für Tag.
Er ist nicht dieser Mietling, der nur manchmal auf die Schafe aufpasst.
„Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir.“
– Johannes 10, 27 (luther.heute)
Er verbringt ein ganzes Leben mit uns; Sein ganzes Leben und das selben jedes Einzelnen von uns.
Er ruft uns nicht des Morgens einmal in unserer Jugend und dann nie wieder.
Er hat uns nicht in Existenz gerufen, in unser Leben gerufen, und überlässt uns dann uns selbst.
Er ruft uns Tag für Tag und immer wieder und ständig den ganzen Tag über.
Kommt zur Weide, kommt zum Wasser, spring nicht die Klippe runter, bleib bei der Herde.
Der gute Hirte lässt Sein Leben, denn Er verbringt Sein Leben mit uns.
Er ruft uns so lange und so viel und verbringt die Tage mit uns auf der Weide, sodass wir Seine Stimme lernen zu kennen.
Dazu ist auch der Vers aus Jesaja so schön:
„Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte. Er wird die Lämmer in seinen Arm sammeln und im Bausch seines Gewandes tragen und die Mutterschafe führen.“
– Jesaja 40, 11 (Luther17)
Denn tatsächlich sind es die Mutterschafe, die ihren Kindern beibringen den Hirten zu kennen, ihn zu lieben, ihm zu folgen.
Bevor Er die jungen Lämmer führt, führt Er ihre Mütter und solange sie noch klein sind, trägt Er sie auch mal an Seinem Herzen.
Daher kennen wir den Hirten.
Denn Er verbringt Sein Leben mit uns.
Uns ist das mitunter nicht immer klar, weil wir irgendwo in die Steppe gerannt sind und uns von der Herde entfernt haben,
doch Er ruft uns nicht nur einmal an unserem ersten Tag,
Er ruft uns immer wieder ein ganzes Leben lang und jeden Tag.
Denn der gute Hirte lässt sein Leben für Seine Schafe, denn sie sind Ihm wirklich wichtig, Er liebt sie wahrhaftig.
Er liebt jeden Einzelnen von uns
Johannes 10, 27 (Luther.heute):
„Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir, und ich gebe ihnen ewiges Leben; und sie werden niemals verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.“
Jesaja 40, 9-11 (Luther 17):
„Zion, du Freudenbotin, steig auf einen hohen Berg; Jerusalem, du Freudenbotin, erhebe deine Stimme mit Macht; erhebe sie und fürchte dich nicht!
Sage den Städten Judas:
Siehe, da ist euer Gott; siehe, da ist Gott der HERR!
Er kommt gewaltig, und sein Arm wird herrschen.
Siehe, was er gewann, ist bei ihm, und was er sich erwarb, geht vor ihm her.
Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte.
Er wird die Lämmer in seinen Arm sammeln und im Bausch seines Gewandes tragen und die Mutterschafe führen.“.
Zur Reflexion:
– Wer war das Mutterschaf in deinem Glaubensweg?
– Wo hast du das getragen werden durch Gott in deinem Leben gespürt?
– Wo hörst du heute die Stimme des guten Hirtens?

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