Einstieg:
Gott, der Herr, ist unser Hirte.
Und Er ist nicht irgendein Hirte. Er ist „der gute Hirte“.
Die Bibelstelle des Tages steht in Johannes 10, 11 (ELBBK):
„Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.“
Wir sind Ihm wirklich wichtig.
Wir sind Ihm so wichtig, Er denkt nicht nur an uns, Er setzt Sein Leben ein für uns.
Weiter im Text geht es um den „Mietling“, der sich nur um die Schafe nur kümmert für Geld.
Johannes 10, 12 (ELBBK):
„Der Mietling aber und der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt sie und zerstreut die Schafe.“
Ihm sind die Schafe nicht wichtig. Die Herde ist nur das Mittel zum Zweck. Dieser liebt das Geld, und wenn Gefahr kommt, sind die Schafe verloren.
Gott ist nicht irgendein Hirte, ein schlechter Hirte, ein gekaufter Hirte, der zeitweise auf die Woche auf die Schafe aufpasst und dann einen Job annimmt, der mehr Geld bringt.
Gott ist „der gute Hirte“, der Seine Schafe liebt, der jeden Einzelnen liebt von uns, und der Sein Leben gibt für sie, für jeden Einzelnen von uns
Johannes 10, 11 – 15 (ELBBK):
„Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
Der Mietling aber und der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt sie und zerstreut die Schafe.
Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich um die Schafe nicht kümmert.
Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen, wie der Vater mich kennt, und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.“
Zur Reflexion:
– Was ist dir wichtig geworden?
– Was tust du nur für Geld?
– Wenn Gott Hirte ist, bist du dann Schaf? – Wie stehst du zu dem Gedanken Schaf zu sein?

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