Diese Frage hat mir heute ein Bibelleseplan gestellt, und das ist ein bisschen lustig, denn darüber dachte ich gerade gestern erst wieder nach,
und dabei wurde ich bezüglich meiner Rolle, meiner Aufgabe, erst wieder an meinem Traum erinnert, der ja auch auf diesem Blog durchaus plakativ platziert ist, und der mir doch – ehrlich gesagt – in den letzten Tagen nicht ganz präsent war.
„Ich träume von einer vom Heiligen Geist erfüllten Kirche, die Gottes Wort mutig predigt und lebt.“
Und Gottes Wort ist Jesus Christus;
und Jesus sagt:
„Du sollst den Herrn, Deinen Gott, lieben mit all Deinem Herzen und all Deiner Seele und all Deinem Verstand. … Und Deinen Nächsten sollst Du lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.“
In diesen beiden Geboten wird das ganze schon in der Thora bestehende Gesetz verständlich, so wie Jesus Christus selbst es uns schon exemplarisch in der Bergpredigt zeigt.
Und auch in der heutigen Stelle, wir lasen gerade Matthäus 28, 18-20, weist Er uns an:
„Lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe.“
Es geht nicht nur darum dem Hirten zu folgen um „im richtigen Stall“ zu sein.
Es geht darum uns tag-täglich von Ihm auf die Weide unseres Lebens zu lebendigen Quellen frischen Wassers führen zu lassen; es geht darum dieses Leben aktiv in lebendiger Beziehung zu Ihm nach Seinem Willen zu gestalten.
Diesen Willen zu ergründen, den Er uns in Seinen Schriften schon vermittelt hat, und unserer Generation zu vermittelt,
darin sehe ich persönlich meine Aufgabe als angehende Theologin.
Und was ist mit dir?
„Was ist deine Rolle in der geistlichen Bewegung, die Jesus gestartet hat?“
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